Von der Kunst, ein Chef zu sein

160926_Kunst ein Chef zu sein1meinbezirk.at, 02.10.2016
Von der Kunst, ein Chef zu sein
Das Concentrum, Forum für politische, ethnische, kulturelle und soziale Ökumene startete in Stadtschlaining mit „Führungsverhalten von Vorgesetzten“ eine bunte Herbst-Veranstaltungsreihe.
STADTSCHLAININIG (ps). Gerhard Harkam begrüßte im Namen des Concentrums Militärsuperintendent Karl-Reinhart Trauner und Militärgeneralvikar Prälat Franz L. Fahner zum Vortrag „Von der Kunst, ein Chef zu sein“.
„Chefs muss es geben, denn eine Gemeinschaft ist unfähig zu befehlen. Eine Mannschaft ohne Chef ist eine Absurdität, ein sogenannter wilder Haufen“, so die beiden „Militär Geistlichen“. Auf die Frage, was den Chef ausmacht gab es Definitionen wie: „Man ist bereit ihm überall hin zu folgen, für ihn gilt jeder seiner Leute als Mensch und er imponiert durch Aufmerksamkeit und muss ausdauernd sein“, so Franz Fahner. Bei den Begriffen „Managen, Coachen und Führen“ wird deutlich: Managen heißt umsetzen und Manager werden nicht zur Verantwortung gezogen, Chefs aber müssen entscheiden und „nicht entscheiden geht nicht“, also kann man nicht nicht führen.
Ein interessanter Vortrag, der das Führungsverhalten von Vorgesetzten deutlich gemacht hat.

Bilder von der Veranstaltung >>

160929e_Kunst ein Chef zu sein

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