Newsletter April 2019

Stadtschlaining, April 2019

Liebe Mitglieder, geschätzte Freundinnen und Freunde des CONCENTRUMs!

Unser Schreiben an Sie beginnt mit einem herzlichen, großen Dankeschön! Sehr viele von Ihnen haben uns zeitnah durch eine Spende oder durch die Bezahlung des Mitgliedsbeitrages vermittelt: Bitte macht weiter! Wir unterstützen euch gerne! Haben Sie vielen lieben Dank! Das alles hat uns sehr ermutigt, zumal wir eine weitere Veränderung vermelden müssen:

Mit 31. März 2019 haben wir unser durch die Jahrzehnte wohlvertrautes Büro im Rabbinerhaus Stadtschlaining an den Vermieter, das Österreichische Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung, zurückgegeben. Hintergrund ist, dass wir nach der Pensionierung unserer langjährigen Sekretärin, Frau Sylvia Pleyer, den Bürobetrieb verkleinern wollten, um Vereinsmittel zu sparen. Zudem hat unabhängig von unseren Plänen das Österreichische Studienzentrum Stadtschlaining, mit dem wir in guter Kooperation stehen, den Eigenbedarf angemeldet. So haben beide Teile von der Veränderung profitiert, wenngleich es uns emotional nicht gerade leichtgefallen ist, die traditionsreiche Wirkungsstätte des Concentrums zu verlassen. Unser Archiv ist wohlgeordnet in einen hellen Kellerraum des evang. Gemeindezentrums von Stadtschlaining gewandert (besten Dank allen Helfer*innen für die vielen unentgeltlichen Arbeitsstunden!). Die Büro- und Vorstandsarbeit wird für die nächste Zeit in den Räumen des evang. Pfarramts Stadtschlaining beheimatet sein. Bitte verwenden Sie ab jetzt die neue Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse (siehe Fußzeile)! Damit sind wir nun wieder up-to-date! Und schon stehen die nächsten Einladungen ins Haus, zu denen wir auch Sie gerne begrüßen wollen:

Prof. Dr. Alexander Batthyány wird am 24. April über „die Überwindung der Gleichgültigkeit“ (so der Titel seines Buches) im röm.-kath. Pfarrsaal Bad Tatzmannsdorf zu und mit uns sprechen.

Prof. Dr. Martin Fischer wird am 8. Mai in Stadtschlaining über „Männerwelt“ referieren, nachdem 50 Jahre Frauen-Emanzipation auch die Männer gehörig und zurecht irritiert haben. Wo aber finden Männer im 21. Jahrhundert sinnvolle Leitbilder abseits von Feuerwehr und Fußballplatz?

Wir hoffen Sie, damit neugierig gemacht zu haben, freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit und bitten herzlich um Ihr Mitwerben und Ihre aktive Teilnahme an den Veranstaltungen. In diesem Sinne bleiben mit den besten Grüßen verbunden

Dr. Gerhard Harkam                   Friederike Treiber                   Dr. Matthias Platzer
Geschäftsführer                               Obfrau                                                Obfrau-Stv.

Mag. Gustav Krammer          Adelheid Gamauf                   Mag. Manfred Koch
Vorstandsmitglied                       Vorstandsmitglied                   Vorstandsmitglied

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