Newsletter März 2020

Stadtschlaining, im März 2020

S.g. Damen und Herren, geschätzte Freund*innen des CONCENTRUMs!

Gerne wenden wir uns erneut mit Hinweisen und Einladungen an Sie. Ein kurzer Blick zurück sagt uns: Nach den beiden interessanten Abenden zum Tag des Judentums mit Prof. Karl-Richard Essmann und zu den neueren Entwicklungen nach der Amazonien-Synode mit Mag. Gustav Krammer ist die Veranstaltungsreihe „enkeltauglich leben“ mangels an Interessierten leider nicht zustande gekommen. Trotzdem bleiben für uns die Themen Menschenwürde, Solidarität, Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Mitbestimmung/Transparenz Gabe und Aufgabe zugleich.

Vielen lieben Dank sagen wir jenen, die uns in der Zwischenzeit durch ihren Mitgliedsbeitrag oder mit einer Spende finanziell unterstützt haben. Damit leiten wir gleich zur kommenden Veranstaltung über. Denn wir bleiben beim Thema, nämlich beim „lieben Geld“, das angeblich die Welt regiert. Nicht für jeden Menschen ist der Umgang mit Geld ein Erfolgskapitel. Was tun, wenn die Bank einem nicht nur keinen Kredit mehr gewährt, sondern aufgrund überbordender Schulden auch die Eröffnung eines regulären Bankkontos verweigert? Was dann, wenn etwas so Selbstverständliches wie das Abwickeln von Geldgeschäften mit einem Mal unmöglich wird? Dr. Gerhard Ruprecht, ehrenamtlicher Vorstand der sogenannten „zweiten Wiener Vereins-Sparkasse“ zeigt am 18. März im evang. Gemeindezentrum Oberwart Wege aus dieser Sackgasse. Obwohl kaum jemand aus dem Adressatenkreis des Concentrums davon betroffen sein wird, möchten wir Sie / dich herzlich zu diesem Abend einladen, um als Wissende dann auch Multiplikatoren zu sein, wenn es um die Lösung einer solchen Tabufrage geht. Wir freuen uns also ganz besonders auf Sie /dich!

Der zweite Hinweis steht umseitig und betrifft den kulturell-ethnischen Bereich unseres Forums. Mit der ROMA VHS Burgenland, die dazu einlädt, weisen wir auf den Abend mit Dr. Gerhard Baumgartner und Walter Reiss am 13. März in Deutsch Kaltenbrunn hin. Dort wird ein Stück ROMA-Lebens- und Leidensgeschichte aus der Vergessenheit geholt werden. Bitte machen Sie dies in Ihrem Umkreis bekannt und geben Sie auch die Information weiter.

So schließen wir diesen Informationsbrief an Sie, liebe Freund*innen des CONCENTRUMs, dankbar für Ihr Vertrauen und Ihre wertvolle Unterstützung und grüßen recht herzlich!

Dr. Gerhard Harkam           Friederike Treiber, Obfrau      MMag. Dr. Matthias Platzer

Mag. Gustav Krammer       Adelheid Gamauf       Mag.a Sonja Rohr        Mag. Manfred Koch

Beilagen:        Einladungen zum 18. März 2020 und zum 13. März 2020

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