Lesung mit Elke Kallinger am 29.4.

„Vom Fluss und der Zeit“

Mag.a Elke Kallinger liest aus ihrem Roman

Donnerstag, 29. April 2021, 18.30 Uhr
Evangelische Kirche A.B. Oberwart

Evang. Kirchengasse 6, 7400 Oberwart

Musik: Laura Molnar

Die Lesung wird nach den geltenden Corona-Maßnahmen vor Ort durchgeführt, wobei wegen begrenzter Sitzplätze eine Anmeldung per E-Mail erforderlich ist.
Sie wird auch LIVE über­tragen auf https://www.evangelisch-ab-ow.at/online-gottesdienst


Von der Autorin signierte Bücher können in der Buchhandlung BÜCHERTRAUM, 7431 Bad Tatzmannsdorf, Joseph-Haydn-Platz 1, käuflich erworben werden.

Pressespiegel:

Familien-Roman „Vom Fluss und der Zeit“ erschienen
Die Oberwarterin Elke Kallinger stellt ihr neues Werk „Vom Fluss und der Zeit“ vor.
meinbezirk.at vom 9.12.2020

Umgestaltung des Anschlussdenkmals in Oberschützen

Grünes Licht für „Denk-, Informations- und Lernort“

Andreas Lehners Projekt zur Neugestaltung des "Denk-, Informations- und Lernortes" wurde einstimmig im Gemeinderat beschlossen.
Andreas Lehners Projekt zur Neugestaltung des „Denk-, Informations- und Lernortes“ wurde einstimmig im Gemeinderat beschlossen. Foto: Andreas Lehnerhoch geladen von Michael Strini

Gemeinderat Oberschützen beschließt Gestaltung des Platzes beim „Anschlussdenkmal“ als „Denk-, Informations- und Lernort“ einstimmig.
meinbezirk.at, 8.4.2021

„Anschlussdenkmal“ wird zum Lernort

Der Platz rund um das NS-„Anschlussdenkmal“ in Oberschützen (Bezirk Oberwart) wird umgestaltet. Künstler Andreas Lehner wurde mit der künstlerischen Umsetzung beauftragt. Das „Anschlussdenkmal“ soll zum Denk-, Informations- und Lernort werden.
Burgenland.orf.at, 6.10.2020


Details zum Projekt auf oberschützen.at >>

Abendgebet für die Erde am 8. April

ABENDGEBET FÜR DIE ERDE
Heimatland Erde – planetares Bewusstsein

Donnerstag, 8. April 2021, 18.30 Uhr
Evangelische Kirche A.B. Oberwart

Evangelische Kirchengasse 6

Liturgie:
Vorstandsmitglieder des CONCENTRUMs

Impuls:
Mag.a Gudrun KRAMER
Direktorin des Österreichischen Studienzentrums
für Frieden und Konfliktlösung in Stadtschlaining

Ehrung anlässlich des 65. Geburtstages:
Mag. Manfred KOCH
Gründungsmitglied des CONCENTRUMs und evangelischer Superintendent

Musik:
Laura DIVOSCH, Philip WATSON

Das Abendgebet wird nach den geltenden Corona-Maßnahmen vor Ort durchgeführt, wobei wegen begrenzter Sitzplätze eine Anmeldung per E-Mail erforderlich ist.
Es wird auch LIVE über­tragen auf https://www.evangelisch-ab-ow.at/online-gottesdienst

Die Erde ist des HERRN und was darinnen ist,
der Erdkreis und die darauf wohnen.
Psalm 24,1

Das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden. Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit – ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat –, doch auf Hoffnung; denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.
Römer 8,19-21

Spätestens der Globalisierungsschub der letzten Jahrzehnte hat alle Menschen auf allen Kontinenten und aller Nationen in komplexer Weise vernetzt und in eine unauflösliche Beziehung zueinander gebracht. So ist, ob wir das wollen oder nicht, eine irdische Schicksalsgemeinschaft entstanden. Sichtbar wird dies durch die globale Polykrise, die uns alle, wenn auch auf unterschiedliche Weise, betrifft: der drastische und menschengemachte Klimawandel, das von unserer Wirtschafts- und Lebensweise ausgelöste Artensterben, die Gefahr der Selbstauslöschung durch einen atomaren Schlag, nationalistisch motivierte Kriege oder die globale Covid-19 Pandemie. Das sind alles Probleme, die nur gemeinsam, und auf planetarer Ebene, gelöst werden können: Heimatland Erde.
Aus der Kampagne „Heimatland Erde“,
Webseite: ASPR/ÖSFK Stadtschlaining

geplant: „100 Jahre Burgenland“

100 Jahre Burgenland
Krisen – Umbruch – Aufbruch

Wie das Burgenland zu seiner Identität findet

Ass.-Prof. Dr. Ursula K. Mindler-Steiner
Vortrag und Gespräch

geplant für Di, 25. Mai 2021
Ort ist noch offen

Das Gedenkjahr „2021“ und der Gedenktag „9. November“ (Reichspogromnacht 1938) verweisen auf die großen Themen menschlichen Zusammenlebens: Woraus beziehen wir unsere Identität und unseren Selbstwert – auch als Burgenländer*innen und als Nation? Was erzählen wir von uns? Was ist unsere Geschichte?

Das CONCENTRUM lädt herzlich ein zu einem Abend mit der aus dem Südburgenland stammenden Historikerin Ursula Mindler-Steiner, die am Institut für Geschichte der Karl-Franzens-Universität in Graz und an der Andrássy Universität Budapest lehrt.

Diese Veranstaltung kann u.U. auch an einem anderen Ort oder via Live-Stream stattfinden. Bitte beachten Sie die kurzfristigen Hinweise auf dieser Webseite!

Tag des Judentums 2021 im Lockdown

Seit über 20 Jahren begehen die Kirchen Österreichs jeweils am 17. Jänner den „Tag des Judentums“. Als Gedenktag im Kirchenjahr führte der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) diesen Tag ein. Christinnen und Christen sollen ihrer Wurzeln im Judentum und ihrer Weggemeinschaft mit dem Judentum bewusstwerden. Zugleich lädt dieser Tag ein, an jüdischen Menschen und ihrem Glauben begangenen Unrechts in der Geschichte zu gedenken. Wie sehr sich der „Tag des Judentums“ in diesen Jahren etabliert hat, zeigen die vielfältigen Veranstaltungen und Gottesdienste in Österreich. Was mit „Gedenktag“ begonnen hat, wurde um einen „Lerntag“ erweitert, um einen „Tag des Lernens vom Judentum“. Das hat vielfältige Formen und findet an unterschiedlichen Orten statt.
Quelle: Tag des Judentums >>

Die Predigt von Landessuperintendent Thomas Hennefeld beim ÖRKÖ-Gottesdienst zum Tag des Judentums 2021

Ökumenischer Gottesdienst zum Tag des Judentums am 17. Jänner, 18 Uhr)
ZOOM-Livestream hier…
Meeting ID: 808 226 24

Tag des Judentums: Gedenken an Wiener Gesera

Über die vielen positiven jüdisch-wienerischen Wirkungsgeschichten hinaus muss sich die Stadt Wien auch mit der Tatsache auseinandersetzen, dass sie in der Vernichtung ihrer jüdischen und von den NS-Gesetzen als „jüdisch“ bezeichneten Bewohnerinnen und Bewohner im Laufe der Geschichte eine führende Rolle eingenommen hat. Das betonte die Historikerin und Judaistin Martha Keil im Interview in der Wiener Kirchenzeitung „Der Sonntag“. Sie äußerte sich anlässlich des kirchlichen Tages des Judentums (17. Jänner), bei dem heuer u.a. das Gedenken an die Wiener Gesera 1420/21 im Mittelpunkt steht. Die Historikerin und Judaistin Martha Keil ist Leiterin des Instituts für Jüdische Geschichte Österreichs in St. Pölten.
Quelle: Erzdiözese Wien >>

Gesprächsabend: NATIONALISMUS. Eine politische Pandemie?

Populismus und Korruption gefährden globale Solidarität

Dr. THOMAS STELZER
Leiter der Internationalen Antikorruptionsakademie IACA und langjähriger UNO-Spitzendiplomat

im Gespräch mit WALTER REISS

Freitag, 29. Jänner 2021, 19.00 Uhr
Evang. Kirche A.B. Oberwart, Kirchengasse 6

Die Veranstaltung zum Nachhören >>

Nationalistische und populistische Entwicklungen bedrohen die bisherige Weltordnung. Immer mehr Staaten versuchen, Krisen im Alleingang zu lösen. Aber auch internationale Institutionen wie die UNO und welthistorische Friedensprojekte wie die EU versagen im Krisenmanagement. Spannungen zwischen den Großmächten USA, Russland und China und der von nationalen Egoismen getriebene Umgang mit der Corona-Pandemie, der Klimakrise und den Migrationsströmen gefährden die Vision einer solidarischen Weltgemeinschaft.

Der aus Oberwart stammende Diplomat Dr. Thomas Stelzer war enger Mitarbeiter des UNO-Generalsekretärs Ban-Ki-Moon. Er gibt im Gespräch mit Walter Reiss eine kompetente Einschätzung der Weltlage und zeigt Lösungen auf.

Thomas Stelzer war auch Botschafter in Portugal und leitet seit einem Jahr die internationale Antikorruptionsakademie. Dieses Institut mit Sitz in Laxenburg hat sich durch Bildungsprogramme für Jurist*innen und Politiker*innen aus aller Welt dem Kampf gegen globale Korruption verschrieben.

Einladung als PDF

Pressespiegel:

Ausführlicher Bericht von der Veranstaltung auf MeinBezirk.at >>

Die Veranstaltung zum Nachhören auf Youtube >>

Neuer Antisemitismus und alter Rassismus?

Aktuelle Herausforderungen in der Bildungsarbeit gegen Antisemitismus auf dem Hintergrund der Erfahrungen im christlich-jüdischen Dialog in Österreich

Online-Vortrag von Univ.-Prof. i.R. Dr. Martin Jäggle

Dienstag, 16.03.2021, 19:00-21:00

Die Veranstaltung findet über die Videoplattform Zoom statt.
Meeting-ID: 826 6063 0970
Kenncode: 220058
Der Meeting Raum ist ab 18.30 Uhr geöffnet.

Bei technischen Fragen können Sie sich vorab telefonisch bei Barbara Buchinger melden: 0676 88070 1556

Am 12.3.1421 war die Wiener Gesera. Dieses Datum ist Anlass, die Thematik Antisemitismus grundsätzlich anzusprechen. Die Geschichte lehrt, wie angeblich religiös motivierte Gründe vorgeschoben werden, um eine bestimmte Menschengruppe wirtschaftlich und auch physisch zu ächten. Dieses geschichtliche Beispiel soll umgelegt werden auf die Gegenwart, um sensibel zu werden für ähnliche Vorgänge in der heutigen Gesellschaft: Auch heute gibt es politische Strukturen und Prozesse, die es begünstigen können, gewisse Menschengruppen zu diskreditieren.

Durch ein Hinterfragen der üblichen kirchlich- liturgischen Praxis soll außerdem gezeigt werden, wie geübte Praxis ohne Re exion Gefahr laufen kann, negative Klischees zu prolongieren. Im Gegenzug soll am Beispiel des Osterfestes aufgezeigt werden, wie eine antisemitismusfreie Gestaltung möglich sein kann. Dadurch soll den Teilnehmenden geholfen werden selbst zu erkennen, wo sie in ihrer Glaubens- und Lebenspraxis mit der Thematik konfrontiert werden.

Martin Jäggle ist Präsident des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Katholisches Bildungswerk in Kooperation mit Concentrum
Gefördert von der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung

Zum Thema:

Warum Antisemitismus heute noch immer eine Herausforderung ist

Österreich hat eine lange Geschichte der Judenfeindlichkeit. Umso dringender ist es 2021, gegen Vorurteile und Diskriminierung anzukämpfen
Der Standard, 3.3.2021 >>

Die Kirche und die Juden: Ein Spannungsverhältnis seit 2.000 Jahren

Hexen, Ketzer, Kreuzzüge: In Kirchengeschichte und -gegenwart gab und gibt es immer wieder große Kontroversen. Diese beleuchten wir mit unserer neuen Serie. Der erste Teil analysiert das Verhältnis zum Judentum. Auch das war nicht immer einfach. Manche behaupten gar, die Kirche sei in ihrer DNA judenfeindlich.
Beitrag auf Katholisch.de am 4.2.2020 >>

Tag des Judentums: Gedenken an Wiener Gesera

Über die vielen positiven jüdisch-wienerischen Wirkungsgeschichten hinaus muss sich die Stadt Wien auch mit der Tatsache auseinandersetzen, dass sie in der Vernichtung ihrer jüdischen und von den NS-Gesetzen als „jüdisch“ bezeichneten Bewohnerinnen und Bewohner im Laufe der Geschichte eine führende Rolle eingenommen hat. Das betonte die Historikerin und Judaistin Martha Keil im Interview in der Wiener Kirchenzeitung „Der Sonntag“. Sie äußerte sich anlässlich des kirchlichen Tages des Judentums (17. Jänner), bei dem heuer u.a. das Gedenken an die Wiener Gesera 1420/21 im Mittelpunkt steht. Die Historikerin und Judaistin Martha Keil ist Leiterin des Instituts für Jüdische Geschichte Österreichs in St. Pölten.
Beitrag auf Erzdiözese Wien >>

Antisemitismus-Strategie: Theologe Jäggle vermisst „Gesamtpaket“

Präsident des Koordinierungsausschusses: Antisemitismus-Bekämpfung ist umfassende Aufgabe, die Gedenkpraxis ebenso betrifft wie den Einsatz für Menschenrechte und Rassismus-Bekämpfung
Katholisch.at, 18.3.2021 >>

verschoben: 100 JAHRE BURGENLAND

Coronabedingt wird diese Veranstaltung auf 2021 verschoben.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Krisen – Umbruch – Aufbruch
Wie das Burgenland zu seiner Identität findet

Ass.-Prof. Dr. Ursula K. Mindler-Steiner
Vortrag und Gespräch

Mo, 9. November 2020, 19:00 Uhr
Evang. Gemeindezentrum Stadtschlaining
Kirchenplatz 3, 7461 Stadtschlaining

Das Gedenkjahr „2021“ und der Gedenktag „9. November“ (Reichspogromnacht 1938) verweisen auf die großen Themen menschlichen Zusammenlebens: Woraus beziehen wir unsere Identität und unseren Selbstwert – auch als Burgenländer*innen und als Nation? Was erzählen wir von uns? Was ist unsere Geschichte?

Das CONCENTRUM lädt herzlich ein zu einem Abend mit der aus dem Südburgenland stammenden Historikerin Ursula Mindler-Steiner, die am Institut für Geschichte der Karl-Franzens-Universität in Graz und an der Andrássy Universität Budapest lehrt.

Diese Veranstaltung kann u.U. auch an einem anderen Ort oder via live-stream stattfinden. Bitte beachten Sie die kurzfristigen Hinweise auf dieser Webseite!

Einladung als PDF >>

Grazer Theologin Hoffer posthum als „Gerechte unter den Völkern“ geehrt

hoffer
Grazer Theologin posthum als „Gerechte unter den Völkern“ geehrt
Margarete Hoffer half verfolgten Juden – Ehrung durch Staat Israel in Grazer Synagoge
Evang.at

„Gerechte unter den Völkern“: Hoffer geehrt
Die 1991 verstorbene Grazer Theologin Margarete Hoffer wurde 2012 von der israelischen Holocaustgedenkstätte Yad Vashem als „Gerechte unter den Völkern“ ausgezeichnet. Am Dienstag wurde sie auch in der Grazer Synagoge posthum geehrt.
Steiermark.orf.at

Biographie von Margarete Hoffer
Pro-Stolpersteine >>