Vom Dialog orthodoxer Juden mit Christen

Für orthodoxe Juden ist das Christentum weiterhin
Götzendienst: Von der Verachtung zur Kooperation?

Kann es eine wahre Versöhnung zwischen Juden und Christen geben? In der Einschätzung dieser Frage gibt es weiterhin große Unterschiede innerhalb des Judentums selbst. Eine Replik auf Jehoschua Ahrens. Von Andreas Nachama, Walter Homolka.
Herder Korrespondenz 4/2021 S. 46-50


Orthodoxe und liberale jüdische Perspektiven auf Jesus und das Christentum:
Romantische Mysterienreligion

Es gibt die Wahrnehmung in Deutschland, dass nur – oder vor allem – das liberale Judentum im Dialog mit dem Christentum engagiert sei und die jüdische Orthodoxie kaum Interesse, ja sogar Vorbehalte habe. Das ist jedoch falsch. Von Jehoschua Ahrens
Herder Korrespondenz 3/2021 S. 20-22

Lesung mit Elke Kallinger am 29.4.

„Vom Fluss und der Zeit“

Mag.a Elke Kallinger liest aus ihrem Roman

Donnerstag, 29. April 2021, 18.30 Uhr
Evangelische Kirche A.B. Oberwart

Evang. Kirchengasse 6, 7400 Oberwart

Musik: Laura Molnar

Die Lesung wird nach den geltenden Corona-Maßnahmen vor Ort durchgeführt, wobei wegen begrenzter Sitzplätze eine Anmeldung per E-Mail erforderlich ist.
Sie wird auch LIVE über­tragen auf https://www.evangelisch-ab-ow.at/online-gottesdienst


Von der Autorin signierte Bücher können in der Buchhandlung BÜCHERTRAUM, 7431 Bad Tatzmannsdorf, Joseph-Haydn-Platz 1, käuflich erworben werden.

Pressespiegel:

Familien-Roman „Vom Fluss und der Zeit“ erschienen
Die Oberwarterin Elke Kallinger stellt ihr neues Werk „Vom Fluss und der Zeit“ vor.
meinbezirk.at vom 9.12.2020

Umgestaltung des Anschlussdenkmals in Oberschützen

Grünes Licht für „Denk-, Informations- und Lernort“

Andreas Lehners Projekt zur Neugestaltung des "Denk-, Informations- und Lernortes" wurde einstimmig im Gemeinderat beschlossen.
Andreas Lehners Projekt zur Neugestaltung des „Denk-, Informations- und Lernortes“ wurde einstimmig im Gemeinderat beschlossen. Foto: Andreas Lehnerhoch geladen von Michael Strini

Gemeinderat Oberschützen beschließt Gestaltung des Platzes beim „Anschlussdenkmal“ als „Denk-, Informations- und Lernort“ einstimmig.
meinbezirk.at, 8.4.2021

„Anschlussdenkmal“ wird zum Lernort

Der Platz rund um das NS-„Anschlussdenkmal“ in Oberschützen (Bezirk Oberwart) wird umgestaltet. Künstler Andreas Lehner wurde mit der künstlerischen Umsetzung beauftragt. Das „Anschlussdenkmal“ soll zum Denk-, Informations- und Lernort werden.
Burgenland.orf.at, 6.10.2020


Details zum Projekt auf oberschützen.at >>

Abendgebet für die Erde am 8. April

ABENDGEBET FÜR DIE ERDE
Heimatland Erde – planetares Bewusstsein

Donnerstag, 8. April 2021, 18.30 Uhr
Evangelische Kirche A.B. Oberwart

Evangelische Kirchengasse 6

Liturgie:
Vorstandsmitglieder des CONCENTRUMs

Impuls:
Mag.a Gudrun KRAMER
Direktorin des Österreichischen Studienzentrums
für Frieden und Konfliktlösung in Stadtschlaining

Ehrung anlässlich des 65. Geburtstages:
Mag. Manfred KOCH
Gründungsmitglied des CONCENTRUMs und evangelischer Superintendent

Musik:
Laura DIVOSCH, Philip WATSON

Das Abendgebet wird nach den geltenden Corona-Maßnahmen vor Ort durchgeführt, wobei wegen begrenzter Sitzplätze eine Anmeldung per E-Mail erforderlich ist.
Es wird auch LIVE über­tragen auf https://www.evangelisch-ab-ow.at/online-gottesdienst

Die Erde ist des HERRN und was darinnen ist,
der Erdkreis und die darauf wohnen.
Psalm 24,1

Das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden. Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit – ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat –, doch auf Hoffnung; denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.
Römer 8,19-21

Spätestens der Globalisierungsschub der letzten Jahrzehnte hat alle Menschen auf allen Kontinenten und aller Nationen in komplexer Weise vernetzt und in eine unauflösliche Beziehung zueinander gebracht. So ist, ob wir das wollen oder nicht, eine irdische Schicksalsgemeinschaft entstanden. Sichtbar wird dies durch die globale Polykrise, die uns alle, wenn auch auf unterschiedliche Weise, betrifft: der drastische und menschengemachte Klimawandel, das von unserer Wirtschafts- und Lebensweise ausgelöste Artensterben, die Gefahr der Selbstauslöschung durch einen atomaren Schlag, nationalistisch motivierte Kriege oder die globale Covid-19 Pandemie. Das sind alles Probleme, die nur gemeinsam, und auf planetarer Ebene, gelöst werden können: Heimatland Erde.
Aus der Kampagne „Heimatland Erde“,
Webseite: ASPR/ÖSFK Stadtschlaining

geplant: „100 Jahre Burgenland“

100 Jahre Burgenland
Krisen – Umbruch – Aufbruch

Wie das Burgenland zu seiner Identität findet

Ass.-Prof. Dr. Ursula K. Mindler-Steiner
Vortrag und Gespräch

geplant für Di, 25. Mai 2021
Ort ist noch offen

Das Gedenkjahr „2021“ und der Gedenktag „9. November“ (Reichspogromnacht 1938) verweisen auf die großen Themen menschlichen Zusammenlebens: Woraus beziehen wir unsere Identität und unseren Selbstwert – auch als Burgenländer*innen und als Nation? Was erzählen wir von uns? Was ist unsere Geschichte?

Das CONCENTRUM lädt herzlich ein zu einem Abend mit der aus dem Südburgenland stammenden Historikerin Ursula Mindler-Steiner, die am Institut für Geschichte der Karl-Franzens-Universität in Graz und an der Andrássy Universität Budapest lehrt.

Diese Veranstaltung kann u.U. auch an einem anderen Ort oder via Live-Stream stattfinden. Bitte beachten Sie die kurzfristigen Hinweise auf dieser Webseite!

Grazer Theologin Hoffer posthum als „Gerechte unter den Völkern“ geehrt

hoffer
Grazer Theologin posthum als „Gerechte unter den Völkern“ geehrt
Margarete Hoffer half verfolgten Juden – Ehrung durch Staat Israel in Grazer Synagoge
Evang.at

„Gerechte unter den Völkern“: Hoffer geehrt
Die 1991 verstorbene Grazer Theologin Margarete Hoffer wurde 2012 von der israelischen Holocaustgedenkstätte Yad Vashem als „Gerechte unter den Völkern“ ausgezeichnet. Am Dienstag wurde sie auch in der Grazer Synagoge posthum geehrt.
Steiermark.orf.at

Biographie von Margarete Hoffer
Pro-Stolpersteine >>

Langjährige CONCENTRUM-Sektretärin verstorben

Der plötzliche und unerwartete Tod unserer langjährigen Sekretärin, Frau Sylvia Pleyer-Unger, hat auch uns betroffen gemacht. Von 1996 bis zu ihrem Ruhestand im Dezember 2018 war sie nahezu unermüdlich für den Verein tätig. Dankbar blicken wir zurück auf ihr Mitwirken für Frieden und Ökumene und bekunden den trauernden Angehörigen unsere herzliche Anteilnahme.

Der CONCETRUM-Vorstand

Gerald Mader ist von uns gegangen

Die Nachricht vom Ableben des früheren ÖSFK-Präsidenten, Dr. Gerald Mader, hat auch uns recht betroffen gemacht, zumal Dr. Mader ja viele Jahre in enger Verbundenheit mit den Anliegen des CONCENTRUMs und des Vorgängervereins „Arbeitskreis für Theologie und Friedensforschung“ war. Wir bekunden hiermit unsere herzliche Anteilnahme und blicken dankbar zurück auf sein Mitwirken für den Frieden weit über Stadtschlaining hinaus.

Der CONCETRUM-Vorstand

PRESSEBERICHTE:

Friedensuni-Gründer Gerald Mader ist tot
Gerald Mader, ehemaliger SPÖ Politiker und Gründer des Friedenszentrums in Stadtschlaining (Bez. Oberwart), ist tot. Mader verstarb am Montag im Alter von 93 Jahren in Mattersburg, wo er lebte.
ORF, 6.5.2019

Mattersburg: Ex-Landesrat Gerald Mader ist gestorben
„Ein Friedensvisionär ist von uns gegangen“, heißt es im Nachruf des Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung.
KURIER, 6.5.2019

Gerald Mader, Gründer der Schlaininger Friedensburg, gestorben
Sein Mattersburger Kulturzentrum, Modell einer sozialdemokratischen Kulturpolitik, wird gerade abgerissen
Der Standard, 6.5.2019

Ein Friedensvisionär ist von uns gegangen
Nachruf auf Gerald Mader vom Friedenszentrum Schlaining